Familie & Kinder · 77. Pflegegrad & Eltern pflegen
77 Tipps zu Pflegegrad & Eltern pflegen
Antrag, Hilfe, Entlastung – der Reihe nach.
Irgendwann merkst du: Mama schafft den Einkauf nicht mehr, Papa vergisst die Tabletten, und nach dem Sturz geht plötzlich alles ganz schnell. Diese 77 Tipps führen dich der Reihe nach durch das, was dann ansteht – vom ersten Gespräch und dem Antrag über die Begutachtung bis zu den Leistungen, die euch zustehen – dazu Job, Vorsorgepapiere und wie du selbst gesund bleibst. Für Töchter und Söhne, Schwiegerkinder, Paare und alle, die sich um einen älteren Menschen kümmern.
Erscheint bald
Preis zum Start: 14,90 € inkl. MwSt.
Erscheint bald – die ersten 8 Seiten kannst du schon ansehen.
Fragen, bevor es eilt. – Berta



Was du bekommst
Antrag, Hilfe, Entlastung – der Reihe nach. Und du bleibst dabei gesund.
- 77 Tipps in 6 KapitelnVom ersten Gespräch über Antrag und Begutachtung bis zu Leistungen, Job und Alltag.
- Die Begutachtung vorbereitenWer kommt und was gefragt wird – mit Checkliste und Pflegetagebuch.
- Welche Leistungen es gibtPflegegeld, Pflegedienst, Entlastungsbetrag, Tages- und Kurzzeitpflege – mit Beträgen auf einen Blick.
- Beruf und AbsicherungFreistellung, Lohnersatz, Rente – und wann Kinder fürs Pflegeheim zahlen.
- Papiere für die FamilieVollmacht, Patientenverfügung, Notfallmappe – und wer wo hilft.
- Mit Quellen belegtBundesgesundheitsministerium, Gesetzestexte, Verbraucherzentrale, Zentrum für Qualität in der Pflege.
Handy-Ausgabe mit 107 Seiten und A4-Ausgabe mit 106 Seiten – beide PDFs öffnen sich auf Handy, Tablet und Laptop, ohne App.

Inhalt
6 Kapitel, 77 Tipps. Tipp auf „Alle Tipps“, um jeden Titel zu sehen.
- 01
Der erste Schritt
Tipp 1–13Früh reden, den Antrag mit einem Satz stellen, Beratung nutzen – und wissen, ab wann gezahlt wird und was nach dem Krankenhaus zählt.
Alle 13 Tipps
- Reden, solange noch nichts drängt
- Die Pflegekasse wohnt bei der Krankenkasse
- Für den Antrag reicht ein einziger Satz
- Gezahlt wird erst ab dem Monat des Antrags
- Schriftlich stellen – dann ist das Datum sicher
- Pflegeberatung: kostenlos und gern bei euch zu Hause
- Auch du allein darfst dich beraten lassen
- Pflegestützpunkt: eine Adresse für viele Fragen
- Privat versichert? Andere Namen, gleiche Rechte
- Gemessen wird der Alltag, nicht die Diagnose
- Vergesslichkeit zählt genauso wie ein schwaches Knie
- Die Kasse hat 25 Arbeitstage Zeit
- Aus dem Krankenhaus: früh das Entlassmanagement fragen
- 02
Die Begutachtung
Tipp 14–27Wer kommt, was gefragt wird und wie ihr euch vorbereitet: Pflegetagebuch, Mappe, ehrlicher Alltag – und was tun, wenn der Bescheid nicht passt.
Alle 14 Tipps
- Wer zur Begutachtung kommt – und wie
- Ein Pflegetagebuch macht den Alltag sichtbar
- Sei beim Termin dabei
- Den normalen Tag zeigen, nicht den besten
- Alle Unterlagen in eine Mappe
- Die sechs Lebensbereiche kennen
- Auch die schlechten Tage gehören dazu
- Vorher selbst einschätzen
- Bei Demenz eine Vertrauensperson dazuholen
- Das Gutachten gehört euch – lest es
- Empfehlungen im Gutachten nicht überblättern
- Widerspruch: Ihr habt einen Monat Zeit
- Beim Widerspruch musst du nicht allein kämpfen
- Wird es schwerer: Höherstufung beantragen
- 03
Welche Leistungen es gibt
Tipp 28–42Pflegegeld, Pflegedienst, Entlastungsbetrag, Vertretung, Kurzzeit- und Tagespflege, Hilfsmittel und Umbau – was geplant ist und was gilt.
Alle 15 Tipps
- Pflegereform: Was gilt – und was nur geplant ist
- Pflegegeld: für die Pflege, die ihr selbst stemmt
- Pflegegeld heißt: zweimal im Jahr Besuch
- Pflegedienst und Pflegegeld lassen sich mischen
- Entlastungsbetrag: Geld für Hilfe im Alltag
- Nicht genutzt? Der Entlastungsbetrag wartet bis Juni
- Verhinderungspflege: wenn du selbst mal ausfällst
- Vertretungskosten: bis Ende des Folgejahres einreichen
- Kurzzeitpflege: Pflegeheim auf Zeit
- Tagespflege: tagsüber in Gesellschaft, abends daheim
- Handschuhe und Bettschutz: Die Kasse zahlt mit
- Pflegebett und Hausnotruf: oft geliehen statt gekauft
- Zuschuss für den Umbau: erst beantragen, dann bauen
- Wohnberatung: ein frischer Blick auf Stolperfallen
- Im Krankenhaus läuft das Pflegegeld acht Wochen weiter
- 04
Beruf, Geld & deine Absicherung
Tipp 43–54Freistellungen im Job, Lohnersatz, Darlehen, Rente, Unfallversicherung, Steuer – und wann Kinder fürs Pflegeheim zahlen.
Alle 12 Tipps
- Im Akutfall: bis zu zehn Arbeitstage frei
- Pflegeunterstützungsgeld: Lohnersatz für die Akuttage
- Auch Schwiegereltern zählen als nahe Angehörige
- Pflegezeit: bis zu sechs Monate raus aus dem Job
- Familienpflegezeit: bis zu zwei Jahre kürzer arbeiten
- Kündigungsschutz ab dem Tag der Ankündigung
- Zinsloses Darlehen gegen die Lohnlücke
- Für den Abschied: bis zu drei Monate frei
- Wer pflegt, sammelt Rentenpunkte
- Beim Pflegen bist du unfallversichert
- Pflege-Pauschbetrag: ein Steuerbonus fürs Pflegen
- Pflegeheim: Kinder zahlen erst ab hohem Einkommen
- 05
Den Alltag organisieren
Tipp 55–65Vollmacht, Patientenverfügung, Notfallmappe und Medikationsplan, Aufgaben in der Familie verteilen und Hilfe von außen gut auswählen.
Alle 11 Tipps
- Kinder dürfen nicht automatisch entscheiden
- Das Notvertretungsrecht gilt nur für Ehepartner
- Patientenverfügung: so konkret wie möglich
- Vollmacht registrieren, damit sie gefunden wird
- Für die Bank: eigene Kontovollmacht, gemeinsam hingehen
- Eine Notfallmappe spart im Ernstfall Stunden
- Ab drei Medikamenten gibt es einen Medikationsplan
- Aufgaben verteilen, bevor eine Person alles trägt
- Alltagshelfer: Einkaufen, Putzen, Gesellschaft
- Pflegedienst wählen: vergleichen, schriftlich festhalten
- „24-Stunden-Pflege“: Warum eine Person nicht reicht
- 06
Auf dich selbst achten
Tipp 66–77Kurse, Beratungstelefone und Gruppen, Zeichen von Überlastung, feste Pausen, eine Kur für dich – und alle Gefühle, die dazugehören.
Alle 12 Tipps
- Pflegekurs: kostenlos, auf Wunsch bei euch zu Hause
- Das Pflegetelefon: anonym reden, sortieren, weitermachen
- Bei Demenz: das Alzheimer-Telefon
- Psychologische Online-Beratung – ohne Wartezimmer
- Selbsthilfegruppe: Menschen, die es wirklich verstehen
- Überlastung kommt leise – achte auf die Zeichen
- Wenn die Wut hochkocht: kurz raus, dann Hilfe holen
- Pausen gehören in den Kalender – wie Arzttermine
- Eine Kur für dich – und die Eltern kommen mit
- Ein Pflegeheim ist kein Versagen
- Ambulanter Hospizdienst: Begleitung, die nichts kostet
- Liebe, Trauer, Ärger – alles darf gleichzeitig da sein
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Wisch oder klick sich durch – als Handy-Ausgabe oder in A4.
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Die ersten 8 Seiten: Cover, Vorwort, Inhalt, Kapitel 1 und die ersten Tipps. Der ganze Guide hat 106 Seiten in A4 und 107 in der Handy-Ausgabe.

Woher die Tipps kommen
Wo ein Tipp Fakten nennt, ist er mit deutschsprachigen Fachquellen belegt, und die Quellen stehen im Guide direkt dabei. Formuliert ist alles in eigenen Worten.
- Familie
- BIÖG (ehemals BZgA), Gesetze im Internet, Bundesministerium für Gesundheit, BAG Mehr Sicherheit für Kinder, Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), IFP Familienhandbuch
Die Tipps ersetzen keinen Besuch in der Arzt- oder Tierarztpraxis. Die Fotos sind mit Artificial Intelligence erstellt. So arbeiten wir
Häufige Fragen
Wann kann ich den Guide kaufen?
In Kürze. Trag dich ein, dann schreiben wir dir einmal, sobald er erhältlich ist. Bis dahin kannst du in die ersten Seiten blättern.
Wie bekomme ich einen Guide?
Direkt nach der Zahlung erscheint dein Download-Link, und du bekommst ihn zusätzlich per E-Mail – zusammen mit der Rechnung.
Kann ich direkt auf dem Handy loslesen?
Ja. Tipp die Handy-Ausgabe an, dann öffnet sie sich sofort: ein Tipp pro Seite, große Schrift, zum Weiterwischen. Auf dem iPhone tippst du danach auf „Teilen“ und wählst „Bücher“, dann ist der Guide auch ohne Internet in der Bücher-App. Auf Android öffnet er sich im PDF-Programm deines Handys und bleibt unter „Downloads“ bzw. „Dateien“ gespeichert.
Kann ich ihn auch ausdrucken oder am Tablet lesen?
Ja. Neben der Handy-Ausgabe bekommst du eine A4-Ausgabe für Laptop, Tablet und zum Ausdrucken. Beide PDFs öffnen sich in jedem PDF-Programm, eine eigene App brauchst du nicht.
Wie kann ich bezahlen?
Mit PayPal, Kreditkarte und weitere. Die Zahlung läuft über Digistore24, die dir auch die Rechnung schicken. Es gibt kein Abo – du zahlst einmal.
Kann ich den Guide verschenken?
Ja, an eine Person. Du kaufst ihn ganz normal, lädst ihn herunter und gibst ihn als PDF oder ausgedruckt weiter. Deine eigene Kopie löschst du danach, so wie man ein Buch weiterschenkt. Alle Nutzungsbedingungen
Kann ich den Kauf widerrufen?
Bei digitalen Inhalten erlischt das Widerrufsrecht, sobald du dem sofortigen Download ausdrücklich zustimmst und bestätigst, dass du dein Widerrufsrecht damit verlierst (§ 356 Abs. 5 BGB). Das fragt Digistore24 im Bezahlschritt ab. Klappt etwas mit dem Download nicht, schreib uns – wir kümmern uns.
Ist der Guide auf dem neuesten Stand?
Der Rechtsstand ist der 30.09.2026 und steht vorn im Guide. Die geplante Pflegereform war zu diesem Stand nicht beschlossen. Beträge und Fristen können sich später ändern. Ob etwas für eure Familie gilt, klären die Pflegeberatung der Pflegekasse oder ein Pflegestützpunkt.
Sag mir Bescheid, wenn er erscheint
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